In IPOs investieren – riskant oder immense Gewinnchancen?

Wenn es um die Investition in IPOs geht, scheiden sich die Geister der Anleger. Die einen wittern immense Gewinne, für die anderen wäre eine solche Investition grundsätzlich viel zu riskant.

Wer mit seiner Meinung am Ende tatsächlich Recht hat, kann nicht generalisiert werden, denn eine Neuemission kann durchaus für satte Gewinne sorgen, sich aber genauso gut als Riesenflopp entpuppen. 

Initial Public Offering – immer ein Risiko und eine Chance für die Anleger

Mit der Abkürzung IPO (Initial Public Offering) oder auch als Neuemission wird das erstmalige Angebot von Aktien an der Börse bezeichnet. Auf diese Weise können sich Unternehmen Geld an der Börse beschaffen, indem sie Besitzanteile an Anleger verkaufen.

Im Gegensatz zum Kauf von schon länger an der Börse gehandelter Aktien wissen Anleger bei einem IPO also nicht sicher, ob sich das betreffende Unternehmen gut an der Börse etabliert und gewinnträchtig arbeiten wird, oder ob es sich als Flop herausstellt.

Das Risiko ist für Anleger bei Neuemissionen weitaus größer als bei längst etablierten Aktien, denn die Risikoeinschätzung ist in aller Regel viel schwieriger. Auf der anderen Seite kann ein solches Investment aber auch satte Gewinne einbringen, nämlich dann, wenn das neu an der Börse notierte Unternehmen weiter wächst und gewinnträchtig arbeitet.

Die Investition in IPOs ist sicher nichts für Anleger, die bei ihren Anlagen den Fokus auf Sicherheit legen. Ein bisschen Risiko- und Spekulationsbereitschaft gehört also dazu. Zu risikofreudig sollten Anleger jedoch auch nicht sein und tatsächlich lassen sich im Vorfeld einige Risiken durchaus dezimieren, wenn Investoren mit den richtigen Fragen an das Vorhaben herangehen.

Warum geht ein Unternehmen an die Börse?

Die Frage, warum ein Unternehmen an die Börse geht, kann für Anleger schon sehr erhellend sein. Der Grund für den Börsengang sollte klar vom Unternehmen dargelegt werden und zukünftigen Anleger auch einleuchtend und plausibel erscheinen. Gibt es zum Grund des Börsengangs nur vage und allgemeine Aussagen, wie etwa der Wunsch zu expandieren, sollten Anleger vorsichtig werden.

Mit welcher Perspektive und mit welcher Vorgeschichte geht das Unternehmen an die Börse?

Anleger sollten die „Story“ des Unternehmens genauestens unter die Lupe nehmen. Ist eine starke Perspektive erkennbar, kann sich der Einstieg lohnen.

Ebenso wichtig ist es für Anleger den bisherigen Geschäftsverlauf des Unternehmens genau zu studieren. Gab es bisher über längere Zeiträume Umsatz und wurden bereits Gewinne erzielt, sind das gute Vorzeichen.

Vorsicht ist geboten, wenn…

Wird bereits die Bookbuildingspanne gesenkt oder wird gar der Tag der Zeichnung nach hinten verschoben, sind das Anzeichen, die Anleger vorsichtig machen sollten.

Heißt es dazu noch, das Börsenumfeld sei gerade nicht so günstig, braucht es schon eine sehr hohe Risikobereitschaft, um dennoch zu investieren, denn auch für neue Unternehmen an der Börse gilt: ein starkes Unternehmen braucht nicht zwingend einen steigenden Gesamtmarkt.

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